Roswitha Straihammer und Martin Seidenschwann eröffnen am 9.9.2015 ihre Galerie Streihammer & Seidenschwann in der Grünangergasse 8/3 in 1010 Wien.
Der Schwerpunkt der neuen Galerie liegt auf zeitgenössischer Kunst aus Österreich und umliegenden Ländern, die vertretenen Künstler sind u.a.: Maria Bussmann, Alfred Czerny, Gottfried Ecker, Judith.P.Fischer, Elfriede Mejchar, Stefan Glettler, Rudolf Kedl, Talos Kedl, Markus Redl, Dorota Sadovská, Karl Vonmetz.
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2015-09-01
2015-06-05
Merlin Kratky in der Galerie Frey Wien: Lost But Wealthy
Die Galerie Frey Wien zeigt von 29.5. bis 14.7.2015 Merlin Kratky mit der Ausstellung "Lost But Wealthy".
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| UNDER CONSTRUCTION #6, Concrete & Polyester, 32 x 28 x 30 cm |
Merlin Kratky (*1989 in Wien) hat sein Studium an der Universität für angewandte Kunst in Wien (Klasse von Erwin Wurm, Diplom betreut von Martin Walde 2012) absolviert und 2008-2010 im Atelier von Erwin Wurm assistiert.
Der Einfluss von Wurm ist in den ausgestellten Arbeiten unverkennbar. Merlin Kratky, der seine Roots in der Street Art hat, gelingt es aber, vor allem seinen Skulpturen der "Under Construction"-Serie einen erfrischenden und innovativen Touch zu geben.
Der Materialmix der "Under Construction"-Skulpturen aus Beton und Polyester in pop-artigem Farbspektrum weckt die Aufmerksamkeit des Betrachters und die in das Material gezwängten Polyester-Früchte (Birne, Banane, Orange, Karotte) und -Finger verführen zum Nachdenken.
Besonders auffällig natürlich: die Banane in "Under Construction #6" weckt sofort Assoziationen an Andy Warhol´s Plattencover für Velvet Underground sowie an den Bananen-Sprayer Thomas Baumgärtel, der rd. 4000 Kunst-Museen und -Galerien die Banane "verpasst" hat der Werwin Wurm´s "Banana Man".
Merlin Kratky zeigt sich selbst eingezwängt mit seinen "Multiverse"-Collagen/Gouachen: bunte, fliegende Quader, der Künster in einer "Grey Box", hilflos schwebend oder nach den bunten Würfeln greifend....
Der Materialmix der "Under Construction"-Skulpturen aus Beton und Polyester in pop-artigem Farbspektrum weckt die Aufmerksamkeit des Betrachters und die in das Material gezwängten Polyester-Früchte (Birne, Banane, Orange, Karotte) und -Finger verführen zum Nachdenken.
Besonders auffällig natürlich: die Banane in "Under Construction #6" weckt sofort Assoziationen an Andy Warhol´s Plattencover für Velvet Underground sowie an den Bananen-Sprayer Thomas Baumgärtel, der rd. 4000 Kunst-Museen und -Galerien die Banane "verpasst" hat der Werwin Wurm´s "Banana Man".
Merlin Kratky zeigt sich selbst eingezwängt mit seinen "Multiverse"-Collagen/Gouachen: bunte, fliegende Quader, der Künster in einer "Grey Box", hilflos schwebend oder nach den bunten Würfeln greifend....
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| MULTIVERSE #2, 2015, Gouache & Collage, 100 x 120 cm |
Bei näherem Hinsehen jedoch verwirrt, dass die Früchte in Beton und glattes Polyester gezwängt sind. Ganz alltägliche Objekte werden naturgetreu künstlich reproduziert und eingegossen, in eine neue Form. Diese Zusammenkunft von Natur und menschlicher Schöpfung spiegelt eine abstrakte Sicht des Künstlers auf die Welt, eine Welt, die uns laut entgegenschreit, überrollt. Eine Welt, in der die Natur oft Mühe hat, sich durchzusetzen. In Merlin’s Arbeit sind diese Objekte aus der Natur verfremdet, eingeschlossen, eingesperrt, in künstliche, vom Menschen geschaffene Materialien.
Dieses Eingesperrtsein tritt in den Bildern von Merlin Kratky noch viel klarer hervor. Hier sind es die Menschen, die eingesperrt in Kuben im leeren Raum fallen, schweben oder verzweifelt versuchen, nach den bunten, um sie herumschwebenden Formen zu greifen. Der Mensch, der sich seiner Umwelt gegenüber verschliesst, aber dennoch versucht, sie zu fassen.
Merlin Kratky ist ein Fragender, der sich mit dem öffentlichen Raum, gesellschaftlichen Strukturen und mit unserem Umfeld auseinandersetzt. Seine Mittel sind die Malerei, Collagen und Skulpturen. Auffallend sind die fast schrillen Farben, ähnlich der in der Pop Art verwendeten Farbpalette – ein Spiegel unserer schrillen Welt, in der Informationen und Bilder uns überfluten."
Mag. Andrea Jungmann, Sotheby`s im Katalog zu Merlin Kratky´s "Lost But Wealthy".
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erwin wurm. merlin kratky,
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wien
2010-04-18
Jörg Döring bei 30works Galerie Köln
Sein Ruf als "Deutschlands kreativster Pop-Artist" eilt ihm voraus. Mit seiner Ausstellung "Bad Girls & Good Guys" stellte der Pop-Art Künstler Jörg Döring dieses Prädikat auf beeindruckende Weise unter Beweis. Über 100 Gäste kamen zum Vernissageabend der 30works Galerie in Köln und waren von Jörg Döring und seiner Pop-Art nachhaltig beeindruckt. Wer mochte - und viele Besucher mochten - konnte sich an diesem Abend sein ganz persönliches und signiertes MugShot (Fahndungsfoto) im Stil amerikanischer Police Departments sichern. Zahlreiche, erstmals ausgestellte Unikate und Serigraphien sorgten für eine fulminante Ausstellungseröffnung und eine mitreissende WDR-Reportage.
2010-02-01
Galerie-Marketing via Google
Es ist sicher ein Anliegen jeder Kunst-Galerie und jedes Galeristen, dass die vertretenen künstlerischen Positionen auch bei der Google-Suche gefunden werden.
Die Google-Suche nach einem zeitgenössischen Künstler zeigt heute meist (aber nicht immer) die Website des Künstlers (oder im Idealfall seinen Eintrag in Wikipedia) an der ersten Stelle im Google-Suchergebnis. Vorraussetzung dafür ist, dass der Künstler selbst eine Website hat (ein Contemporary Artist ohne eigene Internet-Präsenz hat wahrscheinlich ein Problem, das wir hier nicht erörtern wollen...). Wenn ein Künstler mit eigener Website bei Google nicht bei Eingabe seines Namens nicht an erster Stelle gefunden wird, dann kann das u.a. daran liegen, dass es berühmtere Personen mit demselben Namen gibt ("George Washington"...) oder dass die Künstler-Website so ungeschickt gestaltet wurde, dass Sie von Google nicht als nennenswert erkannt wurde. Aber das ist ein andereres Thema...
Für eine Galerie ist es natürlich auch wünschenswert, bei der Suche nach einem Künster / Künstlerin, den sie vertritt, bei Google auf der 1. Seite aufzuscheinen und so Interessenten auf die Galerie-Website zu führen. Das ist aber meist ein frommer Wunsch, da oft auch die Website der Galerie nicht optimal für Google gestaltet ist bzw. keine Massnahmen dafür getroffen wurden. Um hier schnell Abhilfe zu schaffen, empfiehlt es sich für Galerien, Werbung auf Google mit Google AdWords zu schalten. Das Werbesystem von Google mutet einfach an, es ist jedoch einiges an Know-how erforderlich, um damit auch Erfolg zu erzielen und nicht unnötig zu viel Geld darin zu investieren.
Darum hier eine Empfehlung zum Nachlesen wie Google AdWords Werbung funktioniert und was man dabei beachten sollte: Werbung mit Google AdWords: Das sollten Sie wissen
Die Google-Suche nach einem zeitgenössischen Künstler zeigt heute meist (aber nicht immer) die Website des Künstlers (oder im Idealfall seinen Eintrag in Wikipedia) an der ersten Stelle im Google-Suchergebnis. Vorraussetzung dafür ist, dass der Künstler selbst eine Website hat (ein Contemporary Artist ohne eigene Internet-Präsenz hat wahrscheinlich ein Problem, das wir hier nicht erörtern wollen...). Wenn ein Künstler mit eigener Website bei Google nicht bei Eingabe seines Namens nicht an erster Stelle gefunden wird, dann kann das u.a. daran liegen, dass es berühmtere Personen mit demselben Namen gibt ("George Washington"...) oder dass die Künstler-Website so ungeschickt gestaltet wurde, dass Sie von Google nicht als nennenswert erkannt wurde. Aber das ist ein andereres Thema...
Für eine Galerie ist es natürlich auch wünschenswert, bei der Suche nach einem Künster / Künstlerin, den sie vertritt, bei Google auf der 1. Seite aufzuscheinen und so Interessenten auf die Galerie-Website zu führen. Das ist aber meist ein frommer Wunsch, da oft auch die Website der Galerie nicht optimal für Google gestaltet ist bzw. keine Massnahmen dafür getroffen wurden. Um hier schnell Abhilfe zu schaffen, empfiehlt es sich für Galerien, Werbung auf Google mit Google AdWords zu schalten. Das Werbesystem von Google mutet einfach an, es ist jedoch einiges an Know-how erforderlich, um damit auch Erfolg zu erzielen und nicht unnötig zu viel Geld darin zu investieren.
Darum hier eine Empfehlung zum Nachlesen wie Google AdWords Werbung funktioniert und was man dabei beachten sollte: Werbung mit Google AdWords: Das sollten Sie wissen
2010-01-17
Porträt Thaddäus Ropac
Thaddäus Ropac wird 50, seine Pariser Galerie 20, sein Salzburger Stammsitz 26 Jahre alt. Mit Geschmeidigkeit und Entschlossenheit hat es Thaddäus Ropac längst in die erste Liga der Top-Galeristen geschafft (Ropac ist zB Nr. 76 des Art Review "The Power 100" - Rankings, einem Ranking der weltweit einflussreichsten Personen der Kunstszene). Ein Porträt des erfolgreichen österreichischen Galeristen gibts im Handelsblatt.
Labels:
Art Basel Miami Beach,
Galerie,
ropac
2009-12-15
Lukas Feichtner Galerie: Neue malerische Positionen Teil 1
Neue malerische Positionen sind in der Lukas Feichtner Galerie in Wien ab heute zu sehen (Ausstellung bis 23.1.2010):
Die Arbeiten von Alfredo Barsuglia können als wertvoller und originärer Beitrag zur analysierenden Reflexion des komplexen Themas Körper- und Schönheitsideal unserer Zeit unter besonderer Berücksichtigung ihrer wirtschaftlichen, medizinischen, soziologischen und massenmedialen Hintergründe und Verbreitungsmechanismen betrachtet werden.
Die Auseinandersetzung mit der menschlichen Figur ist bei Adam Bota zentrales Thema und gleichzeitig vielschichtig. Portraits wachsen über den ursprünglichen Malgrund hinaus und entfalten sich in großformatige expressive Gesichtslandschaften. Ein wichtiges Arbeitsprinzip ist die Auseinandersetzung mit den Vorlagen: Während Bota bei seinen früheren Arbeiten auf das Spektrum der Bilderwelt der Populärkultur zurückgreift und heterogenes Bildmaterial zu Gemälden montiert, ist es nun die begrenzte Bildauflösung der Handykamera, die die optischen Ideen für die neuen Arbeiten liefert. Allzu verletzlich wirken die „Modelle“, die Bota in sehr persönlichen Augenblicken unbemerkt mit der Handkamera zoomt und ablichtet. Mit malerischen Mitteln tastet er die Wirklichkeit ab und der Anblick, der sich uns bietet, vermittelt uns die Erfahrung mit dem Gegenüber und dessen Nähe.
Harlekins und Zauberer sowie verloren wirkende Gestalten, die einem Zirkus des frühen 20. Jahrhunderts entsprungen zu sein scheinen, bevölkern die Bilder von Bernhard Buhmann. Der Maler platziert seine Figuren in ein surrealistisch bühnenartiges Set, aus Räumen, Hinterräumen, temporär platzierten Stellwänden, die Sujets sind poetische Reminiszenzen an eine vergangene Zeit. Eine beinah surreale, abgründige Weltenlandschaft driftet hier zwischen Moderne und Klassik. Für den Betrachter entsteht der gedankliche Spielraum für Balanceakte zwischen Sinn und Sinnlosigkeit, Freude oder Agonie.
Die Landschaftsstücke von Ingrid Pröller zeigen nicht allein Ausschnitte von Natur, sie laden über ihre bisweilen cinemascope-formatigen Breit-Leinwände vor allem auch zum „Einstieg“ ihrer Betrachter in das Sujet – und damit in die „Natur“ – ein. Entgegen der westlich-zivilisatorischen Geschichte der Entfremdung des Menschen von der Natur, beruft sich die Malerin vorzugsweise auf den ostasiatischen Kulturkontext, wo „seit jeher ein kontemplatives Hinübergleiten des künstlerischen Subjekts (=des Malers) in die Welt des Darstellungsobjektes (=des Landschaftsbildes) von Bedeutung ist.
Lukas Feichtner Galerie: Seilerstätte 19, 1010 Wien
Die Arbeiten von Alfredo Barsuglia können als wertvoller und originärer Beitrag zur analysierenden Reflexion des komplexen Themas Körper- und Schönheitsideal unserer Zeit unter besonderer Berücksichtigung ihrer wirtschaftlichen, medizinischen, soziologischen und massenmedialen Hintergründe und Verbreitungsmechanismen betrachtet werden.
Die Auseinandersetzung mit der menschlichen Figur ist bei Adam Bota zentrales Thema und gleichzeitig vielschichtig. Portraits wachsen über den ursprünglichen Malgrund hinaus und entfalten sich in großformatige expressive Gesichtslandschaften. Ein wichtiges Arbeitsprinzip ist die Auseinandersetzung mit den Vorlagen: Während Bota bei seinen früheren Arbeiten auf das Spektrum der Bilderwelt der Populärkultur zurückgreift und heterogenes Bildmaterial zu Gemälden montiert, ist es nun die begrenzte Bildauflösung der Handykamera, die die optischen Ideen für die neuen Arbeiten liefert. Allzu verletzlich wirken die „Modelle“, die Bota in sehr persönlichen Augenblicken unbemerkt mit der Handkamera zoomt und ablichtet. Mit malerischen Mitteln tastet er die Wirklichkeit ab und der Anblick, der sich uns bietet, vermittelt uns die Erfahrung mit dem Gegenüber und dessen Nähe.
Harlekins und Zauberer sowie verloren wirkende Gestalten, die einem Zirkus des frühen 20. Jahrhunderts entsprungen zu sein scheinen, bevölkern die Bilder von Bernhard Buhmann. Der Maler platziert seine Figuren in ein surrealistisch bühnenartiges Set, aus Räumen, Hinterräumen, temporär platzierten Stellwänden, die Sujets sind poetische Reminiszenzen an eine vergangene Zeit. Eine beinah surreale, abgründige Weltenlandschaft driftet hier zwischen Moderne und Klassik. Für den Betrachter entsteht der gedankliche Spielraum für Balanceakte zwischen Sinn und Sinnlosigkeit, Freude oder Agonie.
Die Landschaftsstücke von Ingrid Pröller zeigen nicht allein Ausschnitte von Natur, sie laden über ihre bisweilen cinemascope-formatigen Breit-Leinwände vor allem auch zum „Einstieg“ ihrer Betrachter in das Sujet – und damit in die „Natur“ – ein. Entgegen der westlich-zivilisatorischen Geschichte der Entfremdung des Menschen von der Natur, beruft sich die Malerin vorzugsweise auf den ostasiatischen Kulturkontext, wo „seit jeher ein kontemplatives Hinübergleiten des künstlerischen Subjekts (=des Malers) in die Welt des Darstellungsobjektes (=des Landschaftsbildes) von Bedeutung ist.
Lukas Feichtner Galerie: Seilerstätte 19, 1010 Wien
2009-11-22
Seok Lee PARANORM bei White Trash Contemporary Hamburg
Seok Lee - PARANORM. Ausstellung in der Galerie White Trash Contemporary Hamburg, von 27.11.2009 bis 30.1.2010.
Der Titel der Ausstellung PARANORM), also abweichend von der Normalität, deutet die Komplexität der Bildersprache des Malers Seok Lee (*1976, Korea) bereits an. In der Malerei gehören zur traditionellen Normalität die Darstellung von Landschaften, von Architektur, von Menschen. Diese Gattungen findet man auch bei Seok Lee, allerdings unterscheiden sie sich in einem wesentlichen Unterschied: sie transzendieren von der traditionellen Darstellung, von z. B. Räumen, in ein abstraktes Vakuum. Ausgehend von der realistischen Fotografie, die zur Malerei wird, verwandeln sich diese Bilder durch ihnen eingefügte Schnitte, Strudel oder Spektralleisten in etwas Unfaßbares, daß sich unserer visuellen Aneignung zugleich darbietet und entzieht. Die Distanz zum Dargestellten also vergrössert sich durch die gleichzeitige Auflösung der Formen.
Der Titel der Ausstellung PARANORM), also abweichend von der Normalität, deutet die Komplexität der Bildersprache des Malers Seok Lee (*1976, Korea) bereits an. In der Malerei gehören zur traditionellen Normalität die Darstellung von Landschaften, von Architektur, von Menschen. Diese Gattungen findet man auch bei Seok Lee, allerdings unterscheiden sie sich in einem wesentlichen Unterschied: sie transzendieren von der traditionellen Darstellung, von z. B. Räumen, in ein abstraktes Vakuum. Ausgehend von der realistischen Fotografie, die zur Malerei wird, verwandeln sich diese Bilder durch ihnen eingefügte Schnitte, Strudel oder Spektralleisten in etwas Unfaßbares, daß sich unserer visuellen Aneignung zugleich darbietet und entzieht. Die Distanz zum Dargestellten also vergrössert sich durch die gleichzeitige Auflösung der Formen.
2009-11-20
Galerieportrait: Galerie Magnet
Die Galerie Magnet aus Völkermarkt in Kärnten (Österreich) hat sich auf die Künstler der Klassischen Moderne Kärntens spezialisiert. Das sind neben den großen Namen wie Herbert Boeckl und Werner Berg in erster Linie die Künstler aus dem Nötscher Kreis (Anton Kolig, Franz Wiegele und Sebastian Isepp) und bedeutende Individualisten wie Ludwig Heinrich Jungnickel, Arnold Clementschitsch oder Jean Egger.
In den letzten Jahren kamen auch die Kärntner Klassiker der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts dazu: Hans Bischoffshausen, Kiki Kogelnik, Hans Staudacher, Giselbert Hoke, Bruno Gironcoli u.a.
Neben den Ausstellungen in den drei Galerie-Räumen in Völkermarkt, Klagenfurt und Wien, nimmt die Galerie Magnet regelmäßig an den Kunstmessen in der Salzburger Residenz und in der Wiener Hofburg teil. Die Galerie Magnet betreibt auch einen kleinen Verlag, in dem hauptsächlich eigene Kunstkataloge und Kunstkalender herausgegeben werden.
GALERIE MAGNET GmbH, Wilfried und Heidrun Magnet
A-9100 Völkermarkt, Hauptplatz 6
Filialen:
A-9020 Klagenfurt, Theaterplatz 5, Palais Fugger
A-1010 Wien, Himmelpfortgasse 12
Tel.: +43(0)4232 / 2444-11; Mobil: 0664 / 100 51 10
E-Mail: magnet@galeriemagnet.com
Internet: www.galeriemagnet.com
In den letzten Jahren kamen auch die Kärntner Klassiker der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts dazu: Hans Bischoffshausen, Kiki Kogelnik, Hans Staudacher, Giselbert Hoke, Bruno Gironcoli u.a.
Neben den Ausstellungen in den drei Galerie-Räumen in Völkermarkt, Klagenfurt und Wien, nimmt die Galerie Magnet regelmäßig an den Kunstmessen in der Salzburger Residenz und in der Wiener Hofburg teil. Die Galerie Magnet betreibt auch einen kleinen Verlag, in dem hauptsächlich eigene Kunstkataloge und Kunstkalender herausgegeben werden.
GALERIE MAGNET GmbH, Wilfried und Heidrun Magnet
A-9100 Völkermarkt, Hauptplatz 6
Filialen:
A-9020 Klagenfurt, Theaterplatz 5, Palais Fugger
A-1010 Wien, Himmelpfortgasse 12
Tel.: +43(0)4232 / 2444-11; Mobil: 0664 / 100 51 10
E-Mail: magnet@galeriemagnet.com
Internet: www.galeriemagnet.com
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