Die Vienna Design Week 2011 findet von 30.9. - 9.10.2011 statt. Die Vienna Design Week hat zum Ziel, das vielfältige Schaffen in den Bereichen Produkt-, Möbel-, Industrie-, Grafik- und experimentelles Design, sichtbar und erlebbar zu machen. Nach bereits vier erfolgreichen Festivals wird die Vienna Design Week auch im Oktober 2011 mit einem bunten Veranstaltungsprogramm aufwarten. In Kooperation mit einer Vielzahl von Partnern – von den Wiener Museen über produzierende und Geschäftsbetriebe bis hin zu DesignerInnen aus aller Welt – wird über 10 Tage ganz Wien zu einer Plattform und zum Schauplatz von Design.
Mit Ausstellungen, orts-spezifischen Installationen, Themen-Specials, Diskussionsveranstaltungen, Filmprogramm und ausreichend Gelegenheit zum Feiern oder auch "Networking" ist die Vienna Design Week nicht nur Anziehungspunkt für die internationale Designszene, sondern will auch explizit das breite Publikum der WienerInnen und WienbesucherInnen ansprechen.
Infos: www.viennadesignweek.at
2011-08-16
2011-08-08
Save the Date: Marrakech Art Fair 2011
After the success of the first edition in October 2010, the Marrakech Art Fair will be back at the Palace Es Saadi from 30 September to 3 October 2011 (Preview 30 september). 50 international modern and contemporary art galleries will represent modern and contemporary art creation in North Africa including the Middle East, Europe and Asia.
Throughout the city of Marrakech, a cultural circuit will be created in the background of the Marrakech Art Fair 2011 enabling the multiplication of meetings in conjunction with conferences and exhibits designed to promote the sharing of art. The program of the Marrakech Art Fair is geared to the discovery of contemporary creation of artists from the Middle East and other places linked to the history of Marrakech while opening up to art lovers the doors to foundations, private collectors and artist workshops.
Throughout the city of Marrakech, a cultural circuit will be created in the background of the Marrakech Art Fair 2011 enabling the multiplication of meetings in conjunction with conferences and exhibits designed to promote the sharing of art. The program of the Marrakech Art Fair is geared to the discovery of contemporary creation of artists from the Middle East and other places linked to the history of Marrakech while opening up to art lovers the doors to foundations, private collectors and artist workshops.
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Art Fair
2011-06-01
La Biennale di Venezia - 54th International Art Exhibition
La Biennale di Venezia opens on Saturday, June 4th to the public. The 54th International Art Exhibition, with the title of ILLUMInazioni – ILLUMInations, directed by Bice Curiger and organized by La Biennale di Venezia under the presidency of Paolo Baratta, will be accessible to the public from June 4th to November 27th 2011 in the Giardini and the Arsenale.
“La Biennale di Venezia is one of the world’s most important forums for the dissemination and illumination of current developments in international art – Bice Curiger stated. The title of the 54th International Art Exhibition, ILLUMInations, literally draws attention to the importance of such endeavours in a globalized world. As the biggest and oldest Biennale, la Biennale di Venezia has always been buoyed by an international spirit, and even more so now in an age in which artists themselves have become multifaceted, discerning migrants and cultural tourists”
- Preview: 1-2-3 June 2011
- Awards Ceremony: 4 June 2011
- Opening to the public: 4 June through 27 November 2011
“La Biennale di Venezia is one of the world’s most important forums for the dissemination and illumination of current developments in international art – Bice Curiger stated. The title of the 54th International Art Exhibition, ILLUMInations, literally draws attention to the importance of such endeavours in a globalized world. As the biggest and oldest Biennale, la Biennale di Venezia has always been buoyed by an international spirit, and even more so now in an age in which artists themselves have become multifaceted, discerning migrants and cultural tourists”
- Preview: 1-2-3 June 2011
- Awards Ceremony: 4 June 2011
- Opening to the public: 4 June through 27 November 2011
2011-05-14
Neue Kunstmesse in Wien: Fruits, Flowers & Clouds
Parallel zur Kunstmesse Viennafair findet erstmals Fruits, Flowers and Clouds, eine neue Kunstmesse in Wien, statt, die heute (Donnerstag, 12.Mai 2011) im Museum für Angewandte Kunst eröffnet hat und bis 14.Mai läuft.
Galerien wie die Galerie nächst St. Stephan und die Galerie Emanuel Layr sind auf beiden Kunstmessen vertreten. Fruits, Flowers and Clouds präsentiert sich in ungewohntem Gewand und ist eher wie eine Gruppenausstellung konzipiert. Jede der insgesamt 26 teilnehmenden Galerien zeigt ausschliesslich einen Künstler. Die "Fruits Flowers and Clouds" setzt auf eine offene Ausstellungsarchitektur: Weniger Glamour und Eventkultur, stattdessen Reduktion auf das Wesentliche, so könnte man das Konzept der "Fruits, Flowers and Clouds" auf den Punkt bringen. Auf der Teilnehmerliste der "Fruits, Flowers and Clouds" finden sich viele etablierte Namen wie zB die Berliner Galerien Johann König oder Koch, Oberhuber, Wolf (KOW-Berlin) , die den US-Künstler Chris Martin zeigt. Heute, also einen Tag nach dem Opening der Viennafair, öffnet die Fruits, Flowers and Clouds für das Publikum im MAK ihre Pforten. Veranstaltet wird die Fruits, Flowers and Clouds von den Machern des Kunstmagazins spike art quarterly, finanziert wird die Kunstmesse aus dem Wiener Wirtschaftsförderungspool departure.
Galerien wie die Galerie nächst St. Stephan und die Galerie Emanuel Layr sind auf beiden Kunstmessen vertreten. Fruits, Flowers and Clouds präsentiert sich in ungewohntem Gewand und ist eher wie eine Gruppenausstellung konzipiert. Jede der insgesamt 26 teilnehmenden Galerien zeigt ausschliesslich einen Künstler. Die "Fruits Flowers and Clouds" setzt auf eine offene Ausstellungsarchitektur: Weniger Glamour und Eventkultur, stattdessen Reduktion auf das Wesentliche, so könnte man das Konzept der "Fruits, Flowers and Clouds" auf den Punkt bringen. Auf der Teilnehmerliste der "Fruits, Flowers and Clouds" finden sich viele etablierte Namen wie zB die Berliner Galerien Johann König oder Koch, Oberhuber, Wolf (KOW-Berlin) , die den US-Künstler Chris Martin zeigt. Heute, also einen Tag nach dem Opening der Viennafair, öffnet die Fruits, Flowers and Clouds für das Publikum im MAK ihre Pforten. Veranstaltet wird die Fruits, Flowers and Clouds von den Machern des Kunstmagazins spike art quarterly, finanziert wird die Kunstmesse aus dem Wiener Wirtschaftsförderungspool departure.
Chris Martin (EUR 26.000.-)
2011-05-02
Save the Date: Art 42 Basel 2011
Art 42 Basel: Vom 15. bis 19. Juni 2011 findet zum 42. Mal die Art Basel statt. Als weltweit prestigereichste Kunstmesse ist die Art Basel alljährlicher Treffpunkt der internationalen Kunstwelt. Die über 300 ausstellenden Galerien aus 35 Ländern zeigen Werke von über 2500 Künstlern des 20. und 21. Jahrhunderts. Zudem präsentieren die Aussteller über 50 grossformatige Arbeiten in der Art Unlimited Ausstellungshalle.
Die von einer Gruppe lokaler Galeristen gegründete Art Basel fand zum ersten Mal 1970 statt und hat sich seither zu der wichtigsten Kunstmesse der Welt entwickelt. Die Art Basel präsentiert jede Form künstlerischen Ausdrucks wie Malerei, Zeichnung, Editionen, Skulpturen, Installationen, Fotografie, Performance und Videokunst und zieht alljährlich über 60.000 Künstler, Sammler, Galeristen, Museumsleiter, Kuratoren und Kunstbegeisterte an. Neben Meisterwerken in Museumsqualität, deren Wert in die Millionen geht, werden auch preisgünstige Werke junger Künstler angeboten.
Über 300 weltweit führende Galerien, die von einer international besetzten Jury (von Galeristen) aus über 1000 Bewerbern ausgewählt wurden, stellen auf der Art Basel aus. Auch 2011 sind wieder die weltweit führenden Galerien auf der Art Basel vertreten. Die Teilnehmerliste wird 2011 durch zahlreiche neue Galerien bereichert. Als neue Aussteller sind in der Sektion Art Galleries Art: Concept (Paris), Blondeau (Genf), Bortolami (New York), Isabella Bortolozzi (Berlin), Cabinet (London), gb agency (Paris), Holland-Hibbert (London), Joanna Kamm (Berlin), Regina (Moskau), Sfeir-Semler (Beirut), Standard OSLO (Oslo), Vintage (Budapest) vertreten. Nach kurzer Unterbrechung gehört in diesem Jahr auch Moeller Fine Art (New York) und Szwajcer (Antwerpen) wieder zu den Teilnehmern des Sektors Art Galleries. Im Sektor Art Edition findet man in diesem Jahr Three Star Books (Paris).
Art Statements: Der Sektor Art Statements ist ein beliebter Ort für Entdeckungen junger Künstler auf der Art Basel und präsentiert diesmal 27 Projekte einzelner Künstler aus jungen Galerien. Die ausgestellten Projekte sind neu und wurden eigens für die Präsentation in Art Statements geschaffen. Seit 1999 verleiht die Baloise Group ihren jährlichen Baloise Art Prize an zwei herausragende Art Statements-Projekte.
Art Feature: Der Sektor Art Feature widmet sich vor allem den kuratorischen Aspekten der Galeristentätigkeit. In diesem Jahr werden neben den Art Galleries, 20 Galerienprojekte präsentiert, in denen künstlerische Dialoge, Einzelausstellungen und aussergewöhnliches kunsthistorisches Material zu sehen sind.
Art Unlimited: Der Sektor Art Unlimited zeigt über 50 grossformatige künstlerische Arbeiten. Viele der ausgestellten Werke werden eigens für die Art 42 Basel produziert. Vor allem innovative, anspruchsvolle Arbeiten – von grossformatigen Skulpturen und Installationen bis zu Videoprojektionen, Wandgemälden und Performances – sind zu sehen.
Art Basel Conversations und Art Salon: Für die Art Basel Conversations werden prominente Mitglieder der internationalen Kunstszene eingeladen. Bei der Premiere der Art Basel Conversations wird ein legendärer Künstler vorgestellt. Weitere Themen sind: ‘Public/Private: How Will Museums Be Able to Collect,’ 'Collector Focus: Patronage and Politics,' ‘The Future of Artistic Practice: The Artist as Urbanist,’ und 'What is Alternative – Alternative to What?' Zudem wird in Art Salon jeden Nachmittag ein Programm mit Künstlergesprächen, Buchpräsentationen, Diskussionsrunden und anderen Darbietungen stattfinden.
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Art Basel 2010,
kunstmesse
2011-04-11
David Hockney am iPad
Der Pop Art-Künstler David Hockney hat bereits mehr als 400 Bilder auf dem iPhone und auf dem iPad gemalt. In der Ausstellung "Me Draw on iPad" im Luisiana-Museum bei Kopenhagen werden 120 dieser Bilder direkt auf Geräten von Apple ausgestellt und sind bis 28.8.2011 zu sehen: Stillleben, Landschaften, Porträts, Möbelstücke, alles, was sich zeichnen lässt, alles in leuchtenden Farben.
„Wer hätte gedacht, dass mir ein Telefon das Zeichnen wieder zurückbringt?“ fragt der David Hockney, einer der ganz großen und teuren Namen der Pop-Art-Ära, der zusammen mit US-Kollegen wie Andy Warhol, Roy Lichtenstein und Robert Rauschenberg berühmt wurde. Auch im Louisiana-Museum hängt ein gigantisches Landschaftsgemälde von ihm, „A Closer Grand Canyon“, das etliche Millionen gekostet haben dürfte. Mit den Bildern vom iPhone und vom iPad verhält es sich ganz anders. Hockney sendet sie per eMail an Freunde, Kunstkritiker und auch Museen wie das Louisiana: „Wie andere auch, hab ich noch nicht rausgefunden, wie ich dafür bezahlt werden kann. Aber viele meiner Freunde freuen sich drüber, alles andere ist doch egal. Genießt einfach die Ausstellung.“
In einem komplett abgedunkelten Louisiana-Museumssaal hängen 20 iPads und 20 iPhones. Sie zeigen abwechselnd je 3 Hockney-Bilder. Die sehr kleinen iPhone-Zeichnungen werden außerdem stark vergrößert an die Wand projiziert. Gezeigt wird auch die Entstehung: Als Animation ist auf den iPhones und iPads zu sehen, wie der Maler mit seinem Stift auf dem Touchscreen vorgegangen ist. Hockney benutzt dabei eine iPad-App zum Zeichnen.
Begeistert ist Hockney vor allem über den simplen Arbeitsprozess mit dem iPad. Das sei besonders schön, wenn er im heimischen Bridlington morgens aufwache und einfach erstmal was zeichnen müsse: „Ich brauch keinen Pinsel mehr, und kein Glas Wasser. Alles zum Zeichnen ist schon da.“ Insbesondere die Schnelligkeit macht das Arbeiten mit dem iPad für Hockney attraktiv. Zudem besitzt das iPad eine Funktion, mit der sich Arbeitsabläufe als Animation anzeigen lassen: "Ich sehe genau, welche Pinselstriche ich gemacht habe, um die Zeichnungen zu schaffen", sagt Hockney. "Es ist ein Privileg, Kunstwerke mit Hilfe eines digitalen Werkzeugs zu schaffen, weil man sich so Wasser, Farben und das lästige Wegräumen erspart. Wissen Sie, manchmal werde ich so mitgerissen, dass ich mir am Ende die Finger abwische, weil ich denke, es wäre Farbe daran."
Über 400 Bilder sind bereits auf dem iPad und iPhone entstanden. Anschauen soll man die neue Kunstform nach Überzeugung des Künstlers nicht als Print, sondern auf denselben Geräten, auf denen sie produziert wurden: „Auf Papier würden sie das Wichtigste verlieren, nämlich ihre besonders Leuchtkraft.“ Während der Ausstellung „Me Draw on iPad“ will Hockney weiter neue Bilder produzieren und als Mail an die an der Louisiana-Wand hängenden Geräte schicken.
„Wer hätte gedacht, dass mir ein Telefon das Zeichnen wieder zurückbringt?“ fragt der David Hockney, einer der ganz großen und teuren Namen der Pop-Art-Ära, der zusammen mit US-Kollegen wie Andy Warhol, Roy Lichtenstein und Robert Rauschenberg berühmt wurde. Auch im Louisiana-Museum hängt ein gigantisches Landschaftsgemälde von ihm, „A Closer Grand Canyon“, das etliche Millionen gekostet haben dürfte. Mit den Bildern vom iPhone und vom iPad verhält es sich ganz anders. Hockney sendet sie per eMail an Freunde, Kunstkritiker und auch Museen wie das Louisiana: „Wie andere auch, hab ich noch nicht rausgefunden, wie ich dafür bezahlt werden kann. Aber viele meiner Freunde freuen sich drüber, alles andere ist doch egal. Genießt einfach die Ausstellung.“
In einem komplett abgedunkelten Louisiana-Museumssaal hängen 20 iPads und 20 iPhones. Sie zeigen abwechselnd je 3 Hockney-Bilder. Die sehr kleinen iPhone-Zeichnungen werden außerdem stark vergrößert an die Wand projiziert. Gezeigt wird auch die Entstehung: Als Animation ist auf den iPhones und iPads zu sehen, wie der Maler mit seinem Stift auf dem Touchscreen vorgegangen ist. Hockney benutzt dabei eine iPad-App zum Zeichnen.
Begeistert ist Hockney vor allem über den simplen Arbeitsprozess mit dem iPad. Das sei besonders schön, wenn er im heimischen Bridlington morgens aufwache und einfach erstmal was zeichnen müsse: „Ich brauch keinen Pinsel mehr, und kein Glas Wasser. Alles zum Zeichnen ist schon da.“ Insbesondere die Schnelligkeit macht das Arbeiten mit dem iPad für Hockney attraktiv. Zudem besitzt das iPad eine Funktion, mit der sich Arbeitsabläufe als Animation anzeigen lassen: "Ich sehe genau, welche Pinselstriche ich gemacht habe, um die Zeichnungen zu schaffen", sagt Hockney. "Es ist ein Privileg, Kunstwerke mit Hilfe eines digitalen Werkzeugs zu schaffen, weil man sich so Wasser, Farben und das lästige Wegräumen erspart. Wissen Sie, manchmal werde ich so mitgerissen, dass ich mir am Ende die Finger abwische, weil ich denke, es wäre Farbe daran."
Über 400 Bilder sind bereits auf dem iPad und iPhone entstanden. Anschauen soll man die neue Kunstform nach Überzeugung des Künstlers nicht als Print, sondern auf denselben Geräten, auf denen sie produziert wurden: „Auf Papier würden sie das Wichtigste verlieren, nämlich ihre besonders Leuchtkraft.“ Während der Ausstellung „Me Draw on iPad“ will Hockney weiter neue Bilder produzieren und als Mail an die an der Louisiana-Wand hängenden Geräte schicken.
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2011-04-04
Save the Date: Viennafair 2011
Viennafair 2011: The international contemporary art fair with focus on Central and South-Eastern Europe will take place from May 12 - May 15, 2011 at the Congress Center Vienna, Austria.
The unique position of the Viennafair with its successful focus on galleries from the countries of Central-Eastern and South-Eastern Europe will undergo a significant extension in 2011. An open zone within the fair will be available for initiatives and associations from the CEE region for project presentations and individual presentations.
In addition the Viennafair 2011 will extend its gaze beyond the focus region Eastern and South-Eastern Europe and will present galleries from other countries like, for instance, India, the Asian region, Northern Africa and South America. The appearance of the Viennafair itself will also undergo subtle changes reaching from its logo to its forms, flyers and advertising presence. The Austrian artist Gerwald Rockenschaub will re-design the central elements of communication in a number of artistic interventions.
The development of new markets needs an extensive information basis, also on the part of buyers and collectors. Thus the Viennafair, as in previous years, will offer a broad spectrum of background talks, didactic programmes and lectures for those interested in art. Also, art institutions from Austria and abroad will present their exhibition programmes and projects. In addition, a number of other programme focus points are offered at the fair such as the Performance Night, a video programme, as well as special didactic offers especially for art educators and young collectors like “The small ABC of Collecting Contemporary Art”.
The unique position of the Viennafair with its successful focus on galleries from the countries of Central-Eastern and South-Eastern Europe will undergo a significant extension in 2011. An open zone within the fair will be available for initiatives and associations from the CEE region for project presentations and individual presentations.
In addition the Viennafair 2011 will extend its gaze beyond the focus region Eastern and South-Eastern Europe and will present galleries from other countries like, for instance, India, the Asian region, Northern Africa and South America. The appearance of the Viennafair itself will also undergo subtle changes reaching from its logo to its forms, flyers and advertising presence. The Austrian artist Gerwald Rockenschaub will re-design the central elements of communication in a number of artistic interventions.
The development of new markets needs an extensive information basis, also on the part of buyers and collectors. Thus the Viennafair, as in previous years, will offer a broad spectrum of background talks, didactic programmes and lectures for those interested in art. Also, art institutions from Austria and abroad will present their exhibition programmes and projects. In addition, a number of other programme focus points are offered at the fair such as the Performance Night, a video programme, as well as special didactic offers especially for art educators and young collectors like “The small ABC of Collecting Contemporary Art”.
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