Von 4. bis 7. März 2010 findet die Kunstmesse The Armory Show in New York statt. Die Messe breitet sich auf zwei Piers über dem Hudson River aus: Pier 94 ist rund 160 Galerien zeitgenössischer Kunst vorbehalten, das danebenliegende Pier 92 rund 70 Galerien mit Kunst der Moderne.
Berliner Galerien haben bei der Armory Show 2010 in New York ihren großen Auftritt: Neben der Hauptmesse, die um den zusätzlichen Pier mit "Modern Art" erweitert wurde, präsentieren sich unter der neuen Kategorie "Armory Focus" mehr als 20 Berliner Galerien.
Gerd Harry Lybke' s Galerie EIGEN+ART mit Standorten in Berlin und Leipzig verfolgt wieder die Idee, die auch bei den letzten Messen in New York praktiziert wurde: einem Künstler der Galerie EIGEN+ART die Möglichkeit zu geben, eine Einzelausstellung auf der Armory Show zu präsentieren. In diesem Jahr zeigt die Galerie von Harry "Judy" Lybke Arbeiten des Künstlers David Schnell (einem Vertreter der Leipziger Schule), der sich ein Jahr intensiv auf die Präsentation in New York vorbereitet hat (Pier 94 / Stand 1049).
2010-02-04
2010-02-01
Galerie-Marketing via Google
Es ist sicher ein Anliegen jeder Kunst-Galerie und jedes Galeristen, dass die vertretenen künstlerischen Positionen auch bei der Google-Suche gefunden werden.
Die Google-Suche nach einem zeitgenössischen Künstler zeigt heute meist (aber nicht immer) die Website des Künstlers (oder im Idealfall seinen Eintrag in Wikipedia) an der ersten Stelle im Google-Suchergebnis. Vorraussetzung dafür ist, dass der Künstler selbst eine Website hat (ein Contemporary Artist ohne eigene Internet-Präsenz hat wahrscheinlich ein Problem, das wir hier nicht erörtern wollen...). Wenn ein Künstler mit eigener Website bei Google nicht bei Eingabe seines Namens nicht an erster Stelle gefunden wird, dann kann das u.a. daran liegen, dass es berühmtere Personen mit demselben Namen gibt ("George Washington"...) oder dass die Künstler-Website so ungeschickt gestaltet wurde, dass Sie von Google nicht als nennenswert erkannt wurde. Aber das ist ein andereres Thema...
Für eine Galerie ist es natürlich auch wünschenswert, bei der Suche nach einem Künster / Künstlerin, den sie vertritt, bei Google auf der 1. Seite aufzuscheinen und so Interessenten auf die Galerie-Website zu führen. Das ist aber meist ein frommer Wunsch, da oft auch die Website der Galerie nicht optimal für Google gestaltet ist bzw. keine Massnahmen dafür getroffen wurden. Um hier schnell Abhilfe zu schaffen, empfiehlt es sich für Galerien, Werbung auf Google mit Google AdWords zu schalten. Das Werbesystem von Google mutet einfach an, es ist jedoch einiges an Know-how erforderlich, um damit auch Erfolg zu erzielen und nicht unnötig zu viel Geld darin zu investieren.
Darum hier eine Empfehlung zum Nachlesen wie Google AdWords Werbung funktioniert und was man dabei beachten sollte: Werbung mit Google AdWords: Das sollten Sie wissen
Die Google-Suche nach einem zeitgenössischen Künstler zeigt heute meist (aber nicht immer) die Website des Künstlers (oder im Idealfall seinen Eintrag in Wikipedia) an der ersten Stelle im Google-Suchergebnis. Vorraussetzung dafür ist, dass der Künstler selbst eine Website hat (ein Contemporary Artist ohne eigene Internet-Präsenz hat wahrscheinlich ein Problem, das wir hier nicht erörtern wollen...). Wenn ein Künstler mit eigener Website bei Google nicht bei Eingabe seines Namens nicht an erster Stelle gefunden wird, dann kann das u.a. daran liegen, dass es berühmtere Personen mit demselben Namen gibt ("George Washington"...) oder dass die Künstler-Website so ungeschickt gestaltet wurde, dass Sie von Google nicht als nennenswert erkannt wurde. Aber das ist ein andereres Thema...
Für eine Galerie ist es natürlich auch wünschenswert, bei der Suche nach einem Künster / Künstlerin, den sie vertritt, bei Google auf der 1. Seite aufzuscheinen und so Interessenten auf die Galerie-Website zu führen. Das ist aber meist ein frommer Wunsch, da oft auch die Website der Galerie nicht optimal für Google gestaltet ist bzw. keine Massnahmen dafür getroffen wurden. Um hier schnell Abhilfe zu schaffen, empfiehlt es sich für Galerien, Werbung auf Google mit Google AdWords zu schalten. Das Werbesystem von Google mutet einfach an, es ist jedoch einiges an Know-how erforderlich, um damit auch Erfolg zu erzielen und nicht unnötig zu viel Geld darin zu investieren.
Darum hier eine Empfehlung zum Nachlesen wie Google AdWords Werbung funktioniert und was man dabei beachten sollte: Werbung mit Google AdWords: Das sollten Sie wissen
2010-01-19
ART Innsbruck 2010
ART Innsbruck von 19.2 bis 22.2.2010: 70 Aussteller – Galerien und Kunsthändler aus 10 Nationen – präsentieren internationale bildende Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Die ART Innsbruck hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 1997 in einem interessanten und kunstinteressierten Umfeld im Dreiländereck zwischen Deutschland, Schweiz und Italien etabliert und ist aus dem regionalen und internationalen Kunstgeschehen nicht mehr wegzudenken. Viele Stammaussteller sorgen für die unnachahmliche Atmosphäre, die Besucher gleichermaßen wie Aussteller als zusätzliche Faszination wahrnehmen und schätzen. Die Website der ART Innsbruck scheint seit 1997 nicht mehr verändert worden zu sein - Frames...
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2010-01-17
Porträt Thaddäus Ropac
Thaddäus Ropac wird 50, seine Pariser Galerie 20, sein Salzburger Stammsitz 26 Jahre alt. Mit Geschmeidigkeit und Entschlossenheit hat es Thaddäus Ropac längst in die erste Liga der Top-Galeristen geschafft (Ropac ist zB Nr. 76 des Art Review "The Power 100" - Rankings, einem Ranking der weltweit einflussreichsten Personen der Kunstszene). Ein Porträt des erfolgreichen österreichischen Galeristen gibts im Handelsblatt.
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Sammeln wir die falsche Kunst?
"Die Geschichte des Kunstsammelns ist eine Geschichte der Fehlurteile. Denken wir nur an Monet, Cézanne, Gauguin oder van Gogh – sie alle wurden zu ihrer Zeit verkannt. Unter den damals von Kunstkennern ausgewählten Werken für die berühmten Pariser Salons des 19. Jahrhunderts findet sich kaum ein – aus heutiger Sicht – bedeutendes Werk. Weder die Realisten noch die Impressionisten fanden Anerkennung.
Die Gefahr, dass auch unsere Gegenwart an den wirklichen Meisterwerken vorbeisammelt, ist nicht zu leugnen. Doch das scheint keinen Galeristen, keinen Sammler zu irritieren. Sie alle glauben, die größten Künstler unserer Zeit erkannt zu haben, und widmen ihnen ganze Säle, weil doch die anderen Sammler und Galeristen (und alsbald Museen) dieselben Künstler sammeln. Warhol und Twombly, Richter und Kiefer, Hirst und Koons, Rauch und Doig sind die Heiligen unserer Tage, und ihre Werke werden verehrt wie die Schwarze Madonna von Tschenstochau." (...) Interessanter Artikel von Peter Raue in der Zeit-Online.
Die Gefahr, dass auch unsere Gegenwart an den wirklichen Meisterwerken vorbeisammelt, ist nicht zu leugnen. Doch das scheint keinen Galeristen, keinen Sammler zu irritieren. Sie alle glauben, die größten Künstler unserer Zeit erkannt zu haben, und widmen ihnen ganze Säle, weil doch die anderen Sammler und Galeristen (und alsbald Museen) dieselben Künstler sammeln. Warhol und Twombly, Richter und Kiefer, Hirst und Koons, Rauch und Doig sind die Heiligen unserer Tage, und ihre Werke werden verehrt wie die Schwarze Madonna von Tschenstochau." (...) Interessanter Artikel von Peter Raue in der Zeit-Online.
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Kunst
ASUS Design-Netbook by Karim Rashid
Endlich ein echtes Design-Netbook! Für seinen neuestes EeePC-Netbook hat ASUS den Designer Karim Rashid verpflichtet. Bekannt für poppige Designs, knallige Farben und runde Formen, hat Karim Rashid den neuen "Asus 1008P Karim Rashid Collection"
mit changierender Oberfläche im matten Soft-Touch Design in den Farben Braun oder Pink entworfen.
Das Asus Eee PC1008P Netbook ist ein echter Blickfang und zieht garantiert alle Blicke auf sich. Dank seiner einzigartigen Oberfläche mit toller Haptik wird aus dem technischen State-of-the-Art Netbook ein extravagantes modisches Accessoire, das einen eigenen Lebensstil verkörpert. Mit einem rahmenlosen 25,7cm/10,1 Zoll Glare-Type Display, LED Hintergrundbeleuchtung, Chiclet-Tastatur sowie geringen Gewicht und der schlanken Gehäusehöhe kann der Asus Eee PC 1008P
voll punkten! 2 auswechselbare Akkus sorgen für eine Laufzeit von bis zu über 12 Stunden. Und das zu einem sensationellen Preis von unter 380 Euro (inkl. Lieferung bei Amazon). Also ideal um die Wartezeit bis zum Apple iPad zu verkürzen...!
Das Asus Eee PC1008P Netbook ist ein echter Blickfang und zieht garantiert alle Blicke auf sich. Dank seiner einzigartigen Oberfläche mit toller Haptik wird aus dem technischen State-of-the-Art Netbook ein extravagantes modisches Accessoire, das einen eigenen Lebensstil verkörpert. Mit einem rahmenlosen 25,7cm/10,1 Zoll Glare-Type Display, LED Hintergrundbeleuchtung, Chiclet-Tastatur sowie geringen Gewicht und der schlanken Gehäusehöhe kann der Asus Eee PC 1008P
2010-01-08
Präsentation Art Guide Austria 2010
Der KGV Verlag und das Kunsthistorische Museum laden zur Präsentation der ersten Ausgabe des Art Guide Austria 2010 am 18.1.2010 im Kunsthistorischen Museum Wien.
Der neue "Art Guide Austria 2010" hat erstmals umfassend und aktuell die Aktivitäten aller österreichischen Museen, Galerien und Auktionen recherchiert. Als gut geordnetes Nachschlagewerk enthält der Art Guide Austria das komplette Jahresprogramm 2010 der Kunst-Events in Österreich. Neben den Programmen und Ausstellungen sämtlicher Museen Österreichs findet sich im Art Guide Austria eine umfassende Darstellung der Aktivitäten aller Kunstgalerien, Auktionshäuser, Messen und Sonderaustellungen. Auch das Thema „Die Kunst in der Krise“ wird im Art Guide Austria behandelt.
Der neue "Art Guide Austria 2010" hat erstmals umfassend und aktuell die Aktivitäten aller österreichischen Museen, Galerien und Auktionen recherchiert. Als gut geordnetes Nachschlagewerk enthält der Art Guide Austria das komplette Jahresprogramm 2010 der Kunst-Events in Österreich. Neben den Programmen und Ausstellungen sämtlicher Museen Österreichs findet sich im Art Guide Austria eine umfassende Darstellung der Aktivitäten aller Kunstgalerien, Auktionshäuser, Messen und Sonderaustellungen. Auch das Thema „Die Kunst in der Krise“ wird im Art Guide Austria behandelt.
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